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Erd-Gitter-Geometrie

Um unsere Erde herum, können wir das Erd-Gitter-Netz visualisieren. Du siehst es hier als eine Kombination von Ikosaeder und Dodekaeder.

Der Ikosaeder ist eine geometrische Form mit 20 dreieckigen Flächen und 12 Eckpunkten. In atlantischen Zeiten stand der Ikosaeder mit dem Element Luft – oder einem subtileren Element, dass auf den Bergen; Bergrändern und schneebedeckten Gipfeln  zu finden ist – für die Himmelsverbindung.

Diese 12 Eckpunkte können auch als Knotenpunkte im Planetarischen Netz bezeichnet werden.

Matias de Stefano beschreibt diese Knotenpunkte ähnlich wie Gelenke als horizontale und vertikale Flexibilitätszentren und Energieakkumulationen.

Sie sammeln Informationen aus den verschiedenen Energielinien der Erde und ziehen alle positiven und negativen Energien zusammen, so dass ein „Portal“ entsteht, das Zeit und Raum neutralisiert und Informationen aus allen Dimensionen öffnet.

Das Netz bewegt sich im Laufe der Jahrhunderte magnetisch; aber es gibt geologische Fixpunkte.

Wenn wir Kontinente, Inseln und Ozeankämme als Verzerrung einer perfekten Geometrie ansehen, dann können wir die wichtigsten Knotenpunkte analog zu den 12  Ikosaeder-Punkten bestimmen:

. Labrador Meer . Ägypten . Baikal . Hawaii . Sumatra . Mikronesien . Galapagos . Fernando de Noronha . Südafrika . Südmagnetpol . Raivavae /Polinesien . Land des Feuers .

Der Dodekaeder enthält 12 fünfeckige Flächen, 30 Kanten und 20 Eckpunkte. In atlantischen Zeiten war diese geometrische Form mit Wasser assoziiert und interpretierte Begrenzungen als Täler und Flüsse, durch die das Leben fließt : es symbolisierte  die Erdverbindung.

. Madeira . Lappland . Kachemira . Taiwan . Minami  Torishima . Nordalaska . Arizona/ New Mexiko . Aal . Seyschellen . São Tomé und Príncipe . Ile Amsterdam . Dampier / Australien . Norfolkinsel . Kiribati Center . Marquesas-Inseln . Rapa Nui . Ross Sea . Ulvetlana/ Antarktis . Tristao da Cunha . Westparaquay .

Auf der Anleitung von Google Maps kannst du die unterschiedliche Voreinstellungen eingeben und die 12 plus 20 -also insgesamt 32 Verbindungspunkte auf der Erde sichtbar machen.

Planetarisches Netzwerk (auf Google Maps)

Matias de Stefano geht davon aus, wenn wir die 32 wichtigsten Knotenpunkte verbinden, dann erhöht sich das Bewusstsein des Planeten zu einer ausgeglichenen und harmonischen Schwingung und Kohärenz.

Als bewusste Menschen verbinden wir Himmel und Erde – und beeinflussen mit unserem Bewusstsein das Energiefeld der Erde.

Stell dir vor, dass die 32 Knotenpunkte auch mit dem Erdkern verbunden sind. So sind es insgesamt 33.

Hier ist das neue Visual zum Erd-Gitter-Netz. Eine Co-Creation von Minghao Xu und mir. Musik von Barnim Schultze. 

ENJOY :

Wir sind nicht nur eingeladen diese Zusammenhänge zu verstehen, sondern auch aktiv mitzugestalten, um bewusster Schöpfer unserer planetarischen Realität zu sein. Denn nur so ist es möglich EINS zu werden mit unserer inneren und äußeren Natur.

Die Atlanter betrachteten damals Ägypten als Nordpol des Bewusstseins und begannen von dort die geometrischen Formen des Planetennetzwerkes durch die Pyramiden von Gizeh zu weben.

Mit der  Blume des Lebens werden biologische Zusammenhänge (Zellteilung und Mitose) und spirituelle Zusammenhänge (Zeitzyklen und Gedankenformen) sichtbar : alles ist fraktal miteinander verbunden und wir sind Reflexionen eines allumfassenderen Wesens.

Ägypten und die Pyramiden von Gizah ermöglichen als Kraftort besonderer Art im Zeitraum von August 2020 – Juli 2021 die Aktivierung des Planetarisches Netzwerkes. Matias de Stefano folgt seinem inneren Ruf und ist täglich in den Pyramiden. Darüber hinaus teilt sein kosmisches Wissen jeden Abend auf you tube. Momentan geht es um die verschiedenen Dimensionen und Realitäten.

Zur Equinox am 21.3.2021 werden ich erstmals  zu einem Alignment -144- an den Pyramiden sein. Darauf freue ich mich schon sehr.

Spirituell gesehen repräsentiert der Nil die (Wirbel-)Säule der Menschheit mit ihren 33 Wirbeln. Diese repräsentieren die Energiepunkte des Planeten, was den Fluss zur Achse der Welt macht.

Geografisch liegt Ägypten zwischen den Breiten- und Längengraden 30N-30E und 33N-33E. Sie basieren sowohl auf den Null-Meridian von Greenwich als auch auf dem Null-Meridian-Atlanten auf den kanarischen Inseln.

 

Earth-Grid-Geometry

Around our earth, we can visualize the earth grid. You see it here as a combination of icosahedron and dodecahedron.

The icosahedron is a geometric form with 20 triangular faces and 12 vertices. In Atlantean times, the icosahedron stood with the element of air – or a more subtle element that is found on mountains; mountain edges and snow-capped peaks – for the celestial connection.

These 12 vertices can also be called nodes in the Planetary Network.

Matias de Stefano describes these nodes similar to joints as horizontal and vertical flexibility centers and energy accumulations.

They collect information from the different energy lines of the Earth and pull together all positive and negative energies, creating a „portal“ that neutralizes time and space and opens information from all dimensions.

The web moves magnetically over the centuries; but there are geological fixed points.

If we consider continents, islands and ocean ridges as distortions of a perfect geometry, then we can determine the main nodes analogous to the 12 icosahedron points:

. Labrador Sea . Egypt . Baikal . Hawaii . Sumatra . Micronesia . Galapagos . Fernando de Noronha . South Africa . South Magnetic Pole . Raivavae /Polinesia . Land of fire .

The dodecahedron contains 12 pentagonal faces, 30 edges and 20 vertices. In Atlantic times, this geometric form was associated with water and interpreted boundaries as valleys and rivers through which life flows : it symbolized the earth connection.

. Madeira . Lapland . Kachemira . Taiwan . Minami Torishima . northern Alaska . Arizona/ New Mexico . eel . Seychelles . São Tomé and Príncipe . Ile Amsterdam . Dampier / Australia . Norfolk Island . Kiribati Center . Marquesas Islands . Rapa Nui . Ross Sea . Ulvetlana/ Antarctica . Tristao da Cunha . West Paraquay .

On the instructions of Google Maps you can enter the different preferences and make the 12 plus 20 -so a total of 32 connection points on Earth visible.

Planetary Network (on Google Maps)

Matias de Stefano assumes that when we connect the 32 most important nodes, the consciousness of the planet increases to a balanced and harmonious vibration and coherence.

As conscious human beings, we connect heaven and earth – influencing the earth’s energy field with our consciousness.

Imagine that the 32 nodes are also connected to the Earth’s core. So there are 33 in total.

Here is the new visual on the earth grid. A co-creation of Minghao Xu and me. Music from Barnim Schultze.

ENJOY :

We are not only invited to understand these connections, but also to actively participate in order to be a conscious creator of our planetary reality. Because only in this way it is possible to become ONE with our inner and outer nature.

The Atlanteans at that time considered Egypt as the North Pole of consciousness and from there began to weave the geometric forms of the planetary network through the pyramids of Giza.

With the flower of life biological connections (cell division and mitosis) and spiritual connections (time cycles and thought forms) become visible : everything is fractally connected and we are reflections of an all-encompassing being.

Egypt and the pyramids of Gizah, as a place of power of a special kind, enable in the period from August 2020 – July 2021 the activation of the Planetary Network. Matias de Stefano follows his inner call and is daily in the pyramids. In addition, he shares his cosmic knowledge every evening on you tube. At the moment it is about the different dimensions and realities.

For the Equinox on 21.3.2021 I will be at the pyramids for the first time for an alignment -144-. I am looking forward to that very much.

Spiritually, the Nile River represents the column of humanity with its 33 vertebrae that represent the energy nodes of the planet, which makes it  the Axis of the world.

Geographically, Egypt lies between the latitudes and longitudes 30N-30E and 33N-33E. They are based on both the Greenwich zero meridian and the Canary Islands zero meridian atlante.